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*Insbesondere lernen sie, in ihre Entscheidungen die denkbaren bzw. zu erwartenden Aktionen/Reaktionen der Kunden und Konkurrenten einzubeziehen.  
 
*Insbesondere lernen sie, in ihre Entscheidungen die denkbaren bzw. zu erwartenden Aktionen/Reaktionen der Kunden und Konkurrenten einzubeziehen.  
 
==Gliederung==
 
==Gliederung==
#Einführung in die Spieltheorie
+
#Einführung  
##Definition und Beispiele strategischer Entscheidungen
+
##Anwendungsbeispiele
##Sequenzielle Spiele in extensiver Form: Die Antwort Ihres Gegners vorwegnehmen
+
##Grundbegriffe
##Simultane Spiele in normaler Form: Die Strategie Ihres Gegners durchschauen
+
##Erweiterungen
#Lösungsansätze der Spieltheorie
+
#Simultane Spiele
##Auswege aus dem Gefangenendilemma
+
##Dominantstrategie-Lösung
##Strategische Züge
+
##Dominanz-Lösbarkeit
##Glaubwürdige Selbstbindung
+
##Nash-Gleichgewicht
##Unberechenbarkeit
+
##Mischstrategien
#Anwendungen in der Ökonomie
+
#Sequenzielle Spiele
##Kooperation und Koordination
+
##Rückwärtsinduktion
##Verhandlungen
+
###Strategische Züge
##Anreize
+
###Glaubwürdige Selbstbindung
#Fallstudien (kooperative, kompetitive)
+
##Vollkommenes Teilspiel-Gleichgewicht
#Planspielgestützte Übungen
+
##Wiederholte Spiele
 
+
##Dynamische Spiele
  
 
==Einführende Literatur==
 
==Einführende Literatur==

Revision as of 18:40, 30 September 2019

Spieltheorie

Zielsetzung

  • Die Studierenden sollen die Grundzüge der Spieltheorie kennen lernen und sie auf ökonomische Entscheidungen, vor allem im strategischen Bereich von Unternehmen, anwenden können.
  • Insbesondere lernen sie, in ihre Entscheidungen die denkbaren bzw. zu erwartenden Aktionen/Reaktionen der Kunden und Konkurrenten einzubeziehen.

Gliederung

  1. Einführung
    1. Anwendungsbeispiele
    2. Grundbegriffe
    3. Erweiterungen
  2. Simultane Spiele
    1. Dominantstrategie-Lösung
    2. Dominanz-Lösbarkeit
    3. Nash-Gleichgewicht
    4. Mischstrategien
  3. Sequenzielle Spiele
    1. Rückwärtsinduktion
      1. Strategische Züge
      2. Glaubwürdige Selbstbindung
    2. Vollkommenes Teilspiel-Gleichgewicht
    3. Wiederholte Spiele
    4. Dynamische Spiele

Einführende Literatur

  • Dixit, Avinash K. und Barry J. Nalebuff (1997), Spieltheorie für Einsteiger: Strategisches Know-how für Gewinner, Stuttgart: Schäffer-Poeschel. ISBN: 978-3791012391; Ausgabe 2018 ISBN: 978-3791041414
  • Pindyck, Robert S., Daniel L. Rubinfeld (2018), Mikroökonomie. 9. Auflage, Kapitel 13. Hallbergmoos: Pearson. ISBN: 978-3-8689-4352-8
  • Varian, Hal. R. (2016), Grundzüge der Mikroökonomik, 9. Aufl., München: Oldenbourg, Kapitel 29 und 30. ISBN: 978-3-11-044093-5

Weiterführende Literatur

  • Dixit, Avinash, Susan Skeath und David Riley (2013), Games of Strategy, 5th ed., New York: Norton. ISBN: 978-0393919684
  • Dutta, Prajit K. (1999), Strategies and games: Theory and practice. Cambridge, Mass. MIT Press. ISBN: 0-262-04169-3. https://b-ok.org/book/2640653/e56341
  • Ghemawat, Pankaj. 1997. Games businesses play: Cases and models. Cambridge, Mass. MIT Press. ISBN: 9780262525534
  • Harrington, Joseph E. (2015). Games, Strategies and Decision Making. 2., revised ed. New York, NY: Worth. ISBN: 9781429239967
  • Holler, Manfred J., Gerhard Illing und Stefan Napel. 2019. Einführung in die Spieltheorie. 8. Auflage. ISBN-13: 978-3642319624.
  • Watson, Joel (2013), Strategy: An Introduction to Game Theory, 3rd ed., New York: Norton. ISBN-13: 978-0393123876

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