Relative Nachfrage

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Fertig.gif Dieser Artikel wurde durch den Review-Prozess vervollständigt und korrigiert. Der Bearbeiter hat den Artikel zur Bewertung eingereicht. --Alex 14:27, 25. Apr. 2008 (CEST)

Definition

Im Rahmen des komparativen Vorteils (komparativer Vorteil) und der allgemeinen Gleichgewichtsanalyse (allgemeine Gleichgewichtsanalyse) versteht man unter dem Begriff der relativen Nachfrage das Verhältnis der nachgefragten Menge eines Gutes zu einem anderen Gut.Das allgemeine Gleichgewicht auf dem Weltmarkt setzt voraus,dass das relative Angebot und die relative Nachfrage gleich groß sind und sich daraus der relative Preis auf dem Weltmarkt bestimmen lässt.Steigt der relative Preis des einen Gutes,so sinkt die relative Nachfrage für dieses und steigt wiederum für das andere Gut .Dieses Verhalten der relativen Nachfrage ist auf Substitutionseffekte zurück zu führen.

Allgemeine Definition der Nachfrage und der Nachfragekurve

Im mikroökonomischen Sinne gibt die Nachfragekurve an, welche Menge eines Gutes als Funktion des Preises von den Konsumenten nachgefragt wird(Preis-Mengen-Diagramm). Verschiebungen der Nachfragekurve finden ihre Ursache in exogenen Größen, d.h. Variablen, die nicht im Modell ermittelt werden. Eine solche Verschiebung findet beispielsweise statt, wenn sich das Einkommensniveau erhöht. Substitutionsgüter und Komplementärgüter beeinflussen die Nachfrage ebenfalls bezüglich einer Verschiebung. Bei einer Änderung des Preises hingegen handelt es sich um eine endogene Variable, welche im Modell ermittelt wird und somit zu einer Bewegung auf der Nachfragekurve führt. Eine Erhöhung des Preises für ein Gut führt im Allgemeinen zu einem Rückgang der nachgefragten Menge für dieses und umgekehrt. Abhängig ist die Nachfrage nach Gütern desweiteren vom Verbraucherverhalten, welches sich durch Konsumentenpräferenzen, Budgetbeschränkungen und Verbraucherentscheidungen kennzeichnet.[1]

Zusammenhang

Das Einfaktormodell des Welthandels als Ausgangspunkt der Betrachtung

Ausgangspunkt für die Betrachtung ist das Einfaktormodell des Welthandels.Inland und Ausland besitzen nur einen Produktionsfaktor (L=Arbeit) und können zwei Güter herstellen(Gummibärchen und Schokolade).[2]


L = Arbeitskraft Inland

= Arbeitskraft Ausland

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Annahme :

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Anhand dieser Gleichungen kann man erkennen, dass die Relation der Arbeitskoeffizienten für die Herstellung von einer Tüte Gummibärchen und einer Tafel Schokolade im Inland kleiner ist als im Ausland und Inland damit eine größere relative Produktivität bei der Gummibärchenproduktion aufweist als bei der Herstellung von Schokolade. Inland besitzt bezüglich dieser Annahme einen komparativen Vorteil bei der Gummibärchenproduktion, da die Opportunitätskosten(Verzichtskosten) für Gummibärchen niedriger sind als im Ausland.Ausland hat einen solchen Vorteil demnach bei der Herstellung von Schokolade. Hinsichtlich dieser Betrachtung sind alle vier Arbeitskoeffizienten relevant. Würde man nur aLg< aLg* in ein Verhältnis setzen, hätte Inland einen absoluten Vorteil(absoluter Vorteil) bei der Produktion von Gummibärchen, da es dann eine Einheit Gummibärchen mit weniger Arbeitseinsatz produzieren könnte als Ausland.

Nachfrage und Angebot auf dem Weltmarkt mit zwei Gütern

Anhand der allgemeinen Gleichgewichtsanalyse können die Zusammenhänge zwischen Inland und Ausland beschrieben werden.


Diagramm01.jpg[3]



Diese Abbildung verdeutlicht das Zusammenwirken von Weltangebot und Weltnachfrage für Gummibärchen im Verhältnis zu Schokolade als Funktion des relativen Preises (PG/PS)(relativer Preis).


RD= relative Nachfrage


RS= relatives Angebot


RD und RD‘ veranschaulichen, dass die relative Nachfrage, d.h. die Nachfrage nach Gummibärchen in Relation zu Schokolade, eine abnehmende Funktion des relativen Gummibärchenpreises ist. Das relative Angebot hingegen ist eine zunehmende Funktion des relativen Gummibärchenpreises. Anhand dieser Abbildung ist ersichtlich, dass es kein Angebot an Gummibärchen gibt, sobald der Preis niedriger ist, als der relative Arbeitskoeffizient von Inland (Fehler beim Parsen (Konvertierungsfehler. Der Server („https://en.wikipedia.org/api/rest_“) hat berichtet: „Cannot get mml. TeX parse error: Double subscripts: use braces to clarify“): {\displaystyle a_{L}_{g}/a_{L}_{s}} ).Daraus folgend kann hier auch keine Nachfrage nach Gummibärchen existieren.Inland spezialisiert sich dann auf die Herstellung von Gummibärchen, wenn der relative Gummibärchenpreis höher ist, als die Verzichtskosten von GummibärchenPG/PS > Fehler beim Parsen (Konvertierungsfehler. Der Server („https://en.wikipedia.org/api/rest_“) hat berichtet: „Cannot get mml. TeX parse error: Double subscripts: use braces to clarify“): {\displaystyle a_{L}_{g}/a_{L}_{s}} .Umgekehrt gilt ,dass sich Inland dann auf die Schokoladenproduktion konzentriert, sobald der relative Gummibärchenpreis unter den Verzichtskosten von Gummibärchen liegt. Gilt jedoch PG/PS=Fehler beim Parsen (Konvertierungsfehler. Der Server („https://en.wikipedia.org/api/rest_“) hat berichtet: „Cannot get mml. TeX parse error: Double subscripts: use braces to clarify“): {\displaystyle a_{L}_{g}/a_{L}_{s}} dann befindet sich Inland in der Lage, verschiedene Kombinationen von Gummibärchen und Schokolade herzustellen. Die Angebotskurve verdeutlicht dies durch ihren zur relativen Gummibärchenmenge parallel verlaufenden Abschnitt. Da Inland wie bereits erwähnt einen komparativen Vorteil bei der Herstellung von Gummibärchen aufweist, besitzt Ausland einen solchen Vorteil bei der Schokoladenproduktion, wenn PG/PS < Fehler beim Parsen (Konvertierungsfehler. Der Server („https://en.wikipedia.org/api/rest_“) hat berichtet: „Cannot get mml. TeX parse error: Double subscripts: use braces to clarify“): {\displaystyle a_{L}_{g}*/a_{L}_{s}*} gilt. Ausgehend von dieser Annahme stellt Inland eine Menge von Fehler beim Parsen (Konvertierungsfehler. Der Server („https://en.wikipedia.org/api/rest_“) hat berichtet: „Cannot get mml. TeX parse error: Double subscripts: use braces to clarify“): {\displaystyle L/a_{L}_{g}} her und Ausland produziert eine Menge von Fehler beim Parsen (Konvertierungsfehler. Der Server („https://en.wikipedia.org/api/rest_“) hat berichtet: „Cannot get mml. TeX parse error: Double subscripts: use braces to clarify“): {\displaystyle L^{*}/a_{L}_{s}^{*}} . Befindet sich der relative Gummibärchenpreis zwischen diesen von Inland und Ausland hergestellten Mengen, ergibt sich ein relatives Angebot von:

Fehler beim Parsen (Konvertierungsfehler. Der Server („https://en.wikipedia.org/api/rest_“) hat berichtet: „Cannot get mml. TeX parse error: Double subscripts: use braces to clarify“): {\displaystyle L/a_{L}_{g}:L^{*}/a_{L}_{s}^{*}} .

Die relative Nachfrage RD liegt genau zwischen den Opportunitätskosten von Inland und Ausland. Jedes Land produziert das Gut, bei dem es einen komparativen Vorteil hat. Es wird angenommen, dass genauso viele Gummibärchen wie Schokolade nachgefragt werden. Das Absinken der relativen Nachfragekurve von RD zu RD‘ findet seine Begründung in dem Effekt der Substitution. Steigt der relative Gummibärchenpreis, sinkt das Bedürfnis der Verbraucher,Gummibärchen konsumieren zu wollen.Die Konsumenten können schließlich Gummibärchen durch Schokolade ersetzen,was ja bekanntlich auch glücklich machen kann. Dadurch findet eine Parallelverschiebung der Nachfragekurve nach links bzw. nach unten statt. Die Verbraucher kaufen nun mehr Schokolade als Gummibärchen.Schokolade und Gummibärchen stellen insofern Substitutionsgüter dar.Umgekehrt gilt,dass bei einem Sinken des relativen Gummibärchenpreises eine Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts oben stattfinden würde und die Konsumenten mehr Gummibärchen nachfragen. Die relative Nachfrage nach Gummibärchen auf der Welt ist gleich der gesamten Gummibärchenmenge, die von beiden Ländern zu ihren relativen Preisen angeboten wird, geteilt durch die Gesamtmenge des Schokoladenangebots(sie enspricht insofern dem relativem Angebot). Die Konsumenten können maximal nur so viel nachfragen, wie angeboten wird oder es wird nur so viel angeboten, wie nachgefragt wird.Es finden solange Anpassungsprozesse bezüglich Angebot und Nachfrage statt,bis ein neues Weltmaktgleichgewicht erreicht ist.Befindet sich der Markt für Gummibärchen im Gleichgewicht, so befindet sich ebenso der Schokoladenmarkt im Gleichgewicht. Der relative Gleichgewichtspreis von Gummibärchen ergibt sich durch den Schnittpunkt von RD und RS. Im Punkt 1 stellt jedes Land das Gut her, bei welchem es einen komparativen Vorteil hat. Der relative Gummibärchenpreis liegt zwischen dem Preis, den er in beiden Ländern erzielt, bevor ein internationaler Handel stattfindet. Im Punkt 2 wiederrum schneiden sich RD‘ und RS auf der Geraden, wo der relative Gummibärchenpreis nach Handel den Verzichtskosten von Gummibärchen in Schokolade im Inland entspricht. In diesem Punkt muss sich Inland auf die Herstellung beider Güter konzentrieren. Das relative Angebot an Gummibärchen sinkt auf Q‘, da Inland nun Schokolade und Gummibärchen produzieren muss.Abschließend ist zu erwähnen,dass internationaler Handel erst dann als lohnenswert zu betrachten ist ,wenn der relative Preis eines Gutes über dem Preis der Autarkie liegt,d.h über dem relativen Preis ,bei welchem ein Land alle Güter selbst herstellt und keinen Außenhandel betreibt.Welthandel eröffnet in jedem Fall größere Konsummöglichkeiten für die Verbraucher,da die verschiedenen komparativen Vorteile der einzelnen Länder genutzt werden können und somit die relative Nachfrage auch insgesamt steigt.[4]

Überschussnachfrage

Unter dem Begriff Überschussnachfrage versteht man die Differenz zwischen heimischer Nachfrage und heimischer Produktion. Produziert ein Land(Inland oder Ausland)eine bestimmte Menge eines Gutes ,so wird es dieses Gut dann exportieren bzw.zum Tausch anbieten,wenn die hergestellte Menge des Gutes seine Eigennachfrage übersteigt.Hierbei handelt es sich um eine negative Überschussnachfrage.Im umgekehrten Fall gilt,dass das Land dieses Gut importieren wird,wenn die Eigennachfrage danach höher ist,als die heimische Produktion.Es handelt sich dann um eine positive Überschussnachfrage.(Tauschkurve)[5]

Die relative Nachfrage nach Arbeit im Modell mit mehreren Gütern

Es besteht eine Notwendigkeit in der Betrachtung der relativen Nachfrage nach Arbeit, um den relativen Lohn(relativer Lohn) in einer Wirtschaft mit mehreren Gütern bestimmen zu können. Die relative Nachfrage nach Arbeit ist eine abgeleitete Nachfrage. Es handelt sich hierbei um die Nachfrage nach Gütern, welche anhand der Arbeit des entsprechenden Landes produziert werden. Die relative Nachfrage nach Inlandsarbeit ist abhängig vom Verhältnis der Inlands- zu den Auslandslöhnen. Steigen die Inlandslöhne in Relation zu den Auslandslöhnen, so sinkt die relative abgeleitete Nachfrage nach Inlandsarbeit. Eine Ursache für dieses Verhalten ist, dass in dem Moment, in welchem die Inlandslöhne steigen, auch die Arbeitskosten steigen und die im Inland hergestellten Güter im Verhältnis teurer werden, um die gestiegenen Kosten für die Arbeit kompensieren zu können. Folglich sinkt die Weltnachfrage für diese Güter. Desweiteren sinkt die Nachfrage nach Arbeit im Inland weiter, da das Inland bei steigenden Inlandslöhnen weniger und das Ausland mehr Güter herstellt.


Diagramm02.jpg[6]


In einem Ricardo-Modell mit mehreren Gütern werden die relativen Löhne durch den Schnittpunkt der abgeleiteten Nachfragekurve RD mit dem relativen Angebot RS bestimmt. RD bezeichnet die Weltnachfrage nach Inlandsarbeit im Verhältnis zur Nachfrage nach Auslandsarbeit. Durch die Gerade RS wird das Weltangebot an Inlandsarbeit im Verhältnis zu den Auslandsarbeitern erhöht, so verringert sich die Nachfrage nach im Inland produzierten Gütern und daraus folgend auch die Nachfrage nach Inlandsarbeit. Weiterhin nimmt die relative Nachfrage nach Inlandarbeit ab, sobald ein Gut im Ausland kostengünstiger hergestellt werden kann, welches dann der Fall ist, wenn der relative Inlandslohn erhöht wird. Bei dem in der Abbildung dargestellten Kurvenverlauf findet ein Wechsel zwischen gleichmäßig absinkenden Abschnitten und flachen Abschnitten statt. Bei den absinkenden Verläufen ändert sich die Spezialisierungsstruktur nicht. Die relative Nachfrage ändert sich jedoch deutlich bei den flachen Abschnitten, da hier Verschiebungen in der Spezialisierungsstruktur stattfinden. Der relative Gleichgewichtslohn wird durch den Schnittpunkt von RD und RS bestimmt. Anhand der Abbildung ist ersichtlich, dass dieser sich im Punkt 3 befindet. Bei einem relativen Lohn von 3 stellt Inland Kirschen, Kiwis und Milch her. Ausland produziert Ananas und Tortillas. Die Größe der Länder ist von enormer Bedeutung für die Lage der relativen Angebotkurve und die relative Nachfrage nach den Gütern bestimmt sowohl den Verlauf, als auch die Lage von RD. Läge der Schnittpunkt von RD und RS auf einem der flachen Abschnitte, so würden Inland und Ausland beide das Gut produzieren, wo sich der Schnittpunkt auf dem Abschnitt befindet. Würde sich der Schnittpunkt zum Beispiel dort befinden, wo der relative Lohn 4 beträgt, kann man anhand der Abbildung erkennen, dass beide Länder Milch herstellen.[7]

Einzelnachweise

  1. Pindyck,Robert.S und Daniel L. Rubinfeld, Mikroökonomie,6.Auflage,München: Pearson,2005.
  2. In Anlehnung an Krugmann, Paul R. und Maurice Obstfeld, Maurice, Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft, Kapitel 3,S.57-66.
  3. In Anlehnung an Krugmann, Paul R. und Maurice Obstfeld, Maurice, Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft, Kapitel 3,S.62
  4. In Anlehnung an Krugmann, Paul R. und Maurice Obstfeld, Maurice, Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft, Kapitel 3,S.57-66
  5. In Anlehnung an Siebert, Horst und Oliver Lorz, Außenwirtschaft,Kapitel 10,S.130-131.
  6. In Anlehnung an Krugmann, Paul R. und Maurice Obstfeld, Maurice, Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft, Kapitel 3,S.77
  7. In Anlehnung an Krugmann, Paul R. und Maurice Obstfeld, Maurice, Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft, Kapitel 3,S.76-78

Quellen

Krugman,P/Obstfeld,M.: Internatinale Wirtschaft ; 7. Auflage; Pearson Studium ; 2007

Pindyck,Robert.S und Daniel L. Rubinfeld, Mikroökonomie,6.Auflage,München: Pearson,2005.

Siebert, Horst und Oliver Lorz, Außenwirtschaft, 8.Auflage, UTB 8081, Stuttgart: Lucius und Lucius, 2006.