Protektionismus

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Der Begriff Protektionismus kommt aus dem lateinischen und ist mit dem Wort „Schutz“ übersetzbar. Dieser findet oft im Handel und in der Wirtschaft Verwendung (Gerd Schneider, 2020). Genauso wie der Freihandel, ist der Protektionismus eine Form der Handelspolitik. Hierbei soll die eigene Wirtschaft und die eigenen heimischen Unternehmen gestärkt und unterstützt werden, indem man protektionistische Maßnahmen wie beispielsweise in Form von Handelshemmnissen gezielt dafür einsetzt, um die ausländische Konkurrenz entgegenzuwirken. In der Praxis nimmt der Begriff immer mehr an Bedeutung zu. Ein Grund dafür, ist der Handelsstreit zwischen der USA und China (Autor unbekannt, 2020).

Ausführliche Definition

Hinter der Handelsform Protektionismus versteckt sich ein Begriff, der heutzutage oft negativ behandelt wird. Im Allgemeinen handelt es sich hierbei um bestimmte handelspolitische Maßnahmen,  um den ansässigen Markt zu schützen und den Absatz der jeweiligen inländischen Produkte zu fördern. Als oberstes Ziel des Protektionismus lässt sich die Förderung der heimischen Wirtschaft definieren. Wichtig an der Stelle ist zu erwähnen, dass die Beschränkung  des Markteintritts der ausländischen Wirtschaft ebenfalls als essentielle Richtlinie angesehen wird. (Sebastian Grünewald, 2020) Diese Einschränkungen werden durch den Staat begünstigt, indem er die Einfuhr von Waren aus dem Ausland durch Schutzzölle hemmt. Das heißt, dass zusätzliche Zölle sprich zusätzliches Geld bei der Einfuhr dieser Waren entrichtet werden muss. Ein weiteres Eingreifen durch den Staat wäre auch die Begrenzung der Warenmenge, die eingeführt werden soll. (Gerd Schneider, 2020) Es gibt unterschiedliche Gründe für die Einführung  von protektionistischen Maßnahmen. Beispielsweise könnte ein Grund dafür sein, dass somit die heimischen Produkte vor preisgünstigeren Waren aus dem Ausland gesichert werden. (Autor unbekannt, 2020) Ein weiterer Grund für die jeweiligen Maßnahmen könnte auch in der technischen Entwicklung von Produkten und Waren zu finden sein. Der Staat versucht so die Möglichkeit der Eroberung des Marktes durch schnellere hochentwickelterer Waren aus dem Ausland entgegenzuwirken. Diese Maßnahmen zum Schutz inländischer Waren werden zum Gegenpol zum Freihandel angesehen. (Gerd Schneider, 2020) Der Protektionismus wird besonders im Hinblick der Globalisierung und des Freihandels heikel betrachtet. Doch in Zeiten der Not, finden die Maßnahmen mehr an Bedeutung und Notwendigkeit. Ein Beispiel hierfür ist der Handelsstreit zwischen den USA und China. Dabei wurden Strafzölle auf Importwaren aus China verhängt. Ein weiteres Beispiel bietet der Blick in die Vergangenheit in die Wirtschaftsgeschichte der USA und Europa.  (Sebastian Grünewald, 2020)

Nicht nur inländische Waren sondern sogar ganze Branchen wie zum Beispiel der Bergbau in Deutschland kann durch gezielten Einsatz der Maßnahmen geschützt werden und wirken somit konkurrenzfähig gegenüber dem weltweiten Markt. Weiterhin dienen diese zum Aufbau neuer Industriezweige, welche sich gegenüber internationalen Unternehmen noch beweisen müssen. Dies ist oft in Entwicklungsländern der Fall. Hierbei soll die Wettbewerbsfähigkeit ohne Druck am Markt wachsen. (Autor unbekannt, 2020) An dieser Stelle ist zu betonen, dass die Meinungen zu den protektionistischen Maßnahmen in unterschiedliche Richtungen gehen können. Einerseits wird suggeriert, dass wirtschaftliche schwächere Länder darunter leiden, da sie in Abhängigkeit zum Export der Waren und Produkte stehen und andererseits wird die Behinderung von fortschrittlichen Entwicklungen in den jeweiligen Ländern vermittelt. (Gerd Schneider, 2020) Diese konkreten Maßnahmen beziehungsweise Instrumente  lassen sich in tarifären Handelshemmnissen und nicht tarifären Handelshemmnissen unterscheiden. Diese werden im Folgenden näher erläutert.

Instrumente

Die Anzahl an Möglichkeiten, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Unternehmen und der inländischen Wirtschaft gegenüber konkurrierender Marktteilnehmer zu schützen und zu verbessern, ist hoch. Zu diesen Möglichkeiten zählen die klassischen tarifären Handelshemmnisse wie beispielsweise Zölle und Abgaben und die nicht tarifären Handelshemmnisse. Zu m letzteren lassen sich Einfuhrkontingenten und Konformitätsanforderungen dazu zählen. (Müller, Gelbrich, 2015, S. 460-461)

Klassische tarifäre Handelshemmnisse

Diese sogenannten Schutzmaßnahmen des Staates  haben einen direkten Einfluss auf den Güterpreis. Dazu zählen Zölle, Subventionen und Exportsubventionen. (Autor unbekannter, 2020) Diese Hemmnisse beeinflussen das kaufverhalten der Verbraucher, indem vergleichbare Produkte der heimischen Industrie gegenüber internationalen Waren geschützt werden. Verteuert die Regierung ein importiertes Gut durch Zollabgaben, wird dieses künstlich beeinflusst der jeweilige Kostenvorteil des ausländischen Produkts wird somit aufgehoben. (Schmidt, Schünemann, 2013, S. 140)

Zölle

Von Zöllen ist immer dann die Rede, wenn auf die Importware ein zusätzlicher  steuerähnlicher Beitrag gezahlt werden muss. Der Preis der angebotenen Ware erhöht sich durch den Kostenanstieg des Verkäufers. Dieser Anstieg des Preises ist eine Folge für die zusätzlichen Zollabgaben und wird dadurch kompensiert. Dadurch weist das importierte Gut das gleiche Preisniveau auf wie das inländische Gut. Folglich geht der ausländische Preisvorteil des Produktes verloren und differenziert sich gegenüber dem Verbraucher beziehungsweise dem Konsumenten nicht. Waren wie Zigaretten und Unterhaltungselektronik müssen in großen Mengen vor der Einfuhr dem Zoll gemeldet werden. Hierbei soll der günstigere Weiterverkauf verhindert werden und ausschließlich dem Eigenverbrauch dienen. (Autor unbekannter, 2020)

Subventionen

Unter Subventionen wird die finanzielle Förderung durch den Staat verstanden. Hierbei werden heimische Wirtschaftsbereiche unterstützt und gefördert. Dies kann in Form von Steuererleichterungen, sonstige Finanzhilfen oder auch durch die Gewährung von günstigeren Krediten erfolgen. Bei  deutschen Landwirten finden diese Formen Anwendung. Allgemein schafft der Staat Beihilfen, wenn zum Beispiel die anfallenden Produktionskosten weit über dem Weltmarkt liegen und somit unrentable wären. (Autor unbekannter, 2020)

Exportsubventionen

Bei dieser Sonderform der Subventionen werden bestimmte Güter beim Export finanziell unterstützt. Die Baumwollproduktion in den USA ist hierfür ein gutes Beispiel. Qualitativ betrachtet, ist die Baumwolle aus Afrika oder Indien besser als die aus den USA. Jedoch wird diese vorteilhafter subventioniert. 40 Prozent des Weltmarktes wurde somit eingenommen.  (Autor unbekannter, 2020)

Nicht tarifäre Handelshemmnisse

Bei diesen Maßnahmen geht es um die Importregulierungen. Diese tangieren den Güterpreis nicht direkt. Einfuhrkontingente und Konformitätsanforderungen sind Beispiele dafür. Genauso wie die tarifären Hemmnisse, verzerren diese den Weltmarktpreis eines Gutes und den inländischen Preis indem sie den Außenhandel behindern. Diese ergibt sich aus Vorschriften und internen Anweisungen hauptsächlich der Zollverwaltung.  Dadurch können Verzögerungen in der Zollabwicklung entstehen. Diese Verwaltungshemmnisse werden auch administrativer Protektionismus genannt. (Dr. Carsten Weerth, o.J.)

Einfuhrkontingente

Hier wird eine gewisse Menge an ausländischen Waren vom Staat festgelegt, die importiert werden darf. Ist diese Anzahl bereits überschritten, dürfen keine neuen Waren dieser Sorte importiert werden. Ein Beispiel hierfür sind Produkte aus der Landwirtschaft wie Rindfleisch, welches in die EU eingeführt werden darf. Diese Produkte beschränken sich auf 35.000 Tonnen. (Autor unbekannter, 2020)

Konformitätsanforderungen

Dazu zählen Standards und gewisse Vorschriften. Diese können einen Unterschiedlichen Geltungsbereich vorweisen. Beispielsweise Vorschriften zur Gesundheit, zum Umweltschutz oder gewisse Industrienormen. Wenn ein Staat diese Auflagen nicht erfüllen kann, ist es praktisch unmöglich die Güter ins Land zu importieren. Durch unterschiedliche Gesundheitsstandards kommen Diskussionen und damit verbundene Probleme auf. Ein Beispiel hierfür ist der Import von speziellem Rohmilchkäse aus Frankreich. Dieser wird nach Deutschland und anderen EU-Staaten problemlos importiert, da die gleichen Standards gelten. Jedoch in die Vereinigten Staaten wird dies aus Angst vor Keimen nicht zugelassen. Somit wird der Handel gehemmt. (Autor unbekannter, 2020)

Motive und Ursachen

Die Unterschiedlichen Absichten zur Verwendung beziehungsweise Nutzung  von protektionistischen Maßnahmen ist im Laufe der Zeit beständig geblieben. Um die eigene Volkswirtschaft zu verbessern und die Absatzchancen der inländischen Wirtschaft zu fördern, greift ein Land oder gesellschaftliche Gruppen eines Landes oftmals auf diese gewissen Maßnahmen zurück. Dies kann aus unterschiedlichen Gründen oder Motiven heraus entstehen.

Ein Argument dafür wäre die Ansicht des unfairen Wettbewerbs. An dieser Stelle ist von den Preisvorteilen der ausländischen Konkurrenten die Rede. Diese Vorteile ergeben sich aus dem niedrigen Lohnniveau in dessen Heimatland. Dieses Ungleichgewicht führt zu unfairen Wettbewerbsbedingungen.  Dazu lässt sich die Anti-Dumping Methode dazu zählen. Mengenbegrenzungen und Importzölle sind Beispiele für die Anti-Dumping Methode. Kritisch ist hier die Annahme, dass man durch Lohndifferenzen nicht automatisch auf Wettbewerbsnachteile schließen kann.

Ein weiteres Motiv für den Protektionismus ist die importbedingte Arbeitslosigkeit. Die regionale Wirtschaft soll wegen der beschäftigungspolitischen Bedeutung vor den ausländischen Konkurrenten geschützt werden, Voraussetzung hierfür ist, dass die steigenden Importe auch der Grund für die Beschäftigungsrückgänge sind. An dieser Stelle ist zu beachten, dass die Arbeitslosigkeit nicht von der Handelspolitik abhängig ist, sodass der Grundgedanke fehlerhaft ist. Der Beschäftigungsgrad hängt vom Lohnniveau ab und wird unabhängig von der Handelspolitik ermittelt. Bei diesem Argument wird davon ausgegangen, dass jedes Gut welches im Inland produziert und verkauft wird, die Beschäftigungsrate erhöht.  Diese Annahme begründet handelspolitische Eingriffe in der klassischen Produktion wie beispielsweise bei Textilien und Bekleidung sowie in der Stahlbranche. Bei diesen Entscheidungen handelt es sich jedoch um nationale Erwägungen. In der Gesamtbetrachtung kann diese Protektion zu Arbeitsplatzverlusten führen. Da die Öffentlichkeit weniger mit positiven Wachstumseffekten zu beeindrucken ist, ist diese Argumentation zielführend. Von essentieller Bedeutung sind in dieser Argumentation die politischen Entscheidungen die durch Wiederwahlaspekte gelenkt werden.  

Ein weiteres Motiv, das Erziehungszoll-Argument („infant-industry“ – Argument) ist fest in die Wirtschaftspolitik etabliert. (Michi, 2003) Dieses Argument besagt, dass junge Industrien in der Wirtschaft durch unterschiedliche Handelsbarrieren geschützt werden. Diese Industrien sollen mittel- bis langfristig an den Weltmarkt geführt werden.  Die Idee von Schutz- bzw. Erziehungszöllen wurde sehr früh vom Ökonom Friedrich List entwickelt. Bei dieser geht es darum  zu verstehen, dass es immer Wettbewerber auf dem Weltmarkt geben wird die bestimmte Größenvorteile in Produktqualität oder technischer Entwicklung gegenüber neuen Marktteilnehmern haben. Das junge Unternehmen auf dem heimischen Markt durch kostengünstigere Produkte aus ausländischen Unternehmen verdrängt werden, lässt sich durch die Öffnung des Heimischen Marktes erklären. Produktionskosten und Produktqualität der heimischen Industrie wird durch die Protektion des Marktes gefördert. Das infant-industry- Argument spielte in den 1960er und 1980er Jahren eine große Rolle, da die Solarproduktion in Deutschland durch die Protektion vor preiswerteren Konkurrenzprodukten aus China geschützt wurde. (Drewello, Kuperschmidt, Sievering, 2018)

Auswirkungen

Der Protektionismus beginnt keinesfalls erst in der regionalen Außenhandelspolitik, sondern bereits in der regionalen Marktintegration. (Luckenbach, 2010, S. 188) An dieser Stelle soll geklärt werden, welche Auswirkungen der Protektionismus mit sich bringt. Eine mögliche Auswirkung wäre ein Absinken vom Realeinkommen und den Löhnen der Beteiligten durch die Erhöhungen der Zölle und die Wirkung von nicht tarifären Maßnahmen. Weiterhin kann ein ökonomischer Schaden des Landes eine mögliche Folge von protektionistischen Maßnahmen sein.  Weitere Folgen können eine Erhöhung der Arbeitslosenquote sein, eine Verzerrung des Handels, ein Ungleichgewicht im Handel und Einkommen und möglicherweise auch eine Überkapazität in einzelnen Industriezweigen wie beispielsweise in der Stahlbranche in den USA.(Yalcin, Steininger, 2018, S.7-9) Um effektiv protektionistische Tendenzen entgegenzuwirken oder vorzubeugen und besonders in Perioden einer schwachen Wirtschaft positive Wirtschaftsimpulse zu geben, werden globale Abkommen benötigt. (Dreger, 2014, S.73-74)

Protektionismus der EU

Zunächst ist festzustellen, dass die Importzölle die angewandt werden niedrig sind. 1,6 Prozent beträgt diese im handelsgewichteten Durchschnitt. Die EU weist eine ambitionierte Agenda im Hinblick der Freihandelsabkommen auf. Laut den Angaben der WTO, hat die EU mit 64 weiteren Partnerländern ein Freihandelsabkommen geschlossen. Dazu lassen sich die Partner Mexiko, Türkei, die USA und auch Kanada zählen. Damit hat die EU, circa acht Prozent des Weltbruttosozialprodukts abgedeckt. Auf den ersten Blick wirk die EU in der Verwendung von Strafzöllen und anderen Handelsschutzinstrumenten zurückhaltender. Jedoch fokussiert man den Blick auf die von der EU erhobenen sogenannten Antidumpingzölle, wird rasch klar, dass diese Zurückhaltung auf den zweiten Blick nicht so hoch ist wie es den Anschein macht. Es gibt durchaus die Annahme, dass die EU den Einsatz von Handelsschutzinstrumenten aus protektionistischen Gründen wählt und fördert. Als Beispiel ist hier der sprunghafte Einsatz dieser Maßnahmen bei einer im Inland herrschenden Rezession zu nennen. Oft findet man diesen Einsatz im Stahl- oder Chemiesektor. Weshalb die Erhebung von Antidumpingzöllen einige Probleme mit sich bringt, lässt sich folgendermaßen erläutern. Bei der Erhebung können hohe Gewinne bei einigen Unternehmen ermöglicht werden beziehungsweise anstehenden Verlusten entgegengetreten werden. Jedoch hat an dieser Stelle der Verbraucher das Nachsehen, da die Kosten dafür bei ihm anstehen.  Weitere Beispiele, dass die EU Antidumpingzölle erhebt, werden im Folgenden näher erläutert.  Stahl- und Chemieprodukte aus China werden mit Zöllen erhoben. Selbst aus Indien und Russland mit einem Gesamtwert von 48 Prozent, werden die Waren mit Abgaben eingeführt. Weiterhin wird bei der Einfuhr von Biodiesel aus Argentinien und Brasilien einen Zoll von 180 € pro Tonne erhoben. 80 Prozent zusätzliche Abgaben werden auf die Einfuhr von Fahrräder und E-Bikes aus den asiatischen und nordafrikanischen Staaten erhoben. Selbst 10 Prozent auf den Import von Bioethanol aus den USA wird bei der Einfuhr verlangt. An dieser Stelle lässt sich zusammenfassen, dass die EU protektionistische Maßnahmen anwendet, um die eigene inländische Wirtschaft und Stellung im Markt positiv zu beeinflussen. Abschließend ist zu sagen, wenn die EU einen freien Marktzugang im Ausland fordert, sollte sie diesen genauso gegenseitig gewähren. (Felbermayr, 2019)

Literaturverzeichnis

Dreger, Christian. 2014. Liberalisierung versus Protektionismus: Wohin führen multipolare Märkte?. Band 12. Europa im Spannungsfeld globaler und multipolarer Herausforderungen, Hrsg.: Scheibe, Heinz-Jürgen. Ritterhude. ISBN: 978-3-9813491-1-5

Luckenbach, Heike. 2010. Grundlagen der internationalen Wirtschaftspolitik- Internationale Handelspolitik. München. ISBN: 978-3-8006-3721-8

Schmidt, Siegmar. Schünemann, Wolf J.. 2013. Europäische Union- Eine Einführung. 2., Auflage. Baden-Baden. ISBN: 978-3-8252-3944-2

Müller, Stefan. Gelbrich, Katja. 2015. Interkulturelles Marketing. 2., Auflage. Berlin.  ISBN: 978-3-8006-3735-5

Drewello, Hansjörg. Kupferschmidt, Frank. Sievering, Oliver. 2018. Markt und Staat- Eine anwendungsorientierte Einführung in die allgemeine Volkswirtschaftslehre. Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-18752-1

Michi, Ines. 2003. Motive, Formen und Auswirkungen des Protektionismus. Zugriff am 27.06.2020. https://www.grin.com/document/23323

Felbermayer, Gabriel. 2019. Die EU und der Freihandel: Schaf unter Wölfen?. Zugriff am 28.06.2020. https://www.bpb.de/politik/wirtschaft/freihandel/283396/die-eu-und-der-freihandel-schaf-unter-woelfen

Schneider, Gerd. 2020. Protektionismus. Zugriff am 23.06.2020. https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/161528/protektionismus

Unbekannter Autor. 2020. Protektionismus. Zugriff am 24.06.2020. https://studyflix.de/wirtschaft/protektionismus-1550

Grünewald, Sebastian. 2020. Protektionismus- Definition und Erklärung. Zugriff am 23.06.2020. https://www.gevestor.de/details/protektionismus-definition-und-erklarung-663001.html

Weerth, Carsten. o.J.. nicht tarifäre Handelshemmnisse. Zugriff am 25.06.2020. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/nicht-tarifaere-handelshemmnisse-37062

Yalcin, Erdal. Steininger, Marina. 2018. Weltweite ökonomische Folgen einer zunehmend protektionistischen US-Handelspolitik. Zugriff am 27.06.2020. https://www.ifo.de/DocDL/sd-2018-04-yalcin-steininger-trump-handelspolitik-2018-02-22.pdf