Technischer Fortschritt

Aus Wiwiwiki.net
Wechseln zu: Navigation, Suche
Fertig.gif Dieser Artikel wurde durch den Review-Prozess vervollständigt und korrigiert. Der Bearbeiter hat den Artikel zur Bewertung eingereicht. --Djascheberg 12:33, 30. Apr. 2008 (CEST)


Technischer Fortschritt steht für die Weiterentwicklung und Neuerung von Technik aufgrund neuen technischen Wissens. [1]

Der Technische Fortschritt ist Voraussetzung für ein langfristiges Wirtschaftswachstum. Es ist Umstritten, ob es sich bei einer Neuerung der Technik aufgrund der teilweise negativen Auswirkung auf Mensch, Natur und Gesellschaft immer um einen Fortschritt handelt. Daher wird in der Literatur auch von technischem Wandel gesprochen. [2]


Definitionen

Abb. 1: Auswirkung des Technischen Fortschritts auf das Input-Output-Verhältnis bei gleich bleibenden Output
Abb. 2: Auswirkung des Technischen Fortschritts auf das Input-Output-Verhältnis bei konstantem Input

Schumpeter unterscheidet zwischen fünf verschiedenen Neuerungen , die den technischen Fortschritt ausmachen: „1. Einführung eines neuen Produktes, 2. Einführung eines neuen Produktionsverfahrens, 3. Erschließung eines neuen Marktes, 4. Erschließung einer neuen Versorgungsquelle von Rohstoffen oder Halbfabrikaten und schließlich 5. Einführung neuer Formen industrieller Organisation.“ [2]

Dosi versteht unter dem technischen Fortschritt: „ die Suche und Entdeckung, Imitation und Einführung neuer Produkte, neuer Produktionsverfahren und organisatorischer Erneuerungen.“ [3]

Geigangt geht davon aus, dass der Technischen Fortschritt es bei der Herstellung von neuen oder verbesserten Produkten oder bei der Einführung neuer Produktionsverfahren ermöglicht ein unverändertes Produkt zu gleich bleibenden Kosten in größerer Menge bzw. in gleich bleibender Menge zu niedrigeren Kosten herzustellen. [4]

Im nachfolgenden wird die Definition von Geigant zugrundegelegt, da diese Definition genau die wichtige wirtschaftliche Bedeutung des technischen Fortschritts trifft: Durch Technischen Fortschritt kann einerseits der Output bei gleichbleibendem Input erhöht werden. Oder andererseits der Input bei gleichbleibendem Output verringert werden. [4] Der Technische Fortschritt führt also zu einem Produktivitätszuwachs. Dies hat zu Folge, dass sich die Isoquante in Abb. 1 nach links verschiebt oder wie in Abb. 2 mit dem gleichen Input ein größerer Output hergestellt werden kann.


Technischer Fortschritt => Output steigt: Input konstant => Grenzkosten sinken oder: Technischer Fortschritt => Output konstant: Input sinkt => Grenzkosten sinken


Einordnung in das wirtschaftliche Umfeld und Bedeutung des technischen Fortschritts

Nach Schumpeter findet auf Märkten ein schöpferischer Prozess der Zerstörung statt. [5] Schöpferische Zerstörung bedeutet, dass Innovationen auf den Markt kommen, die andere Produkte vom Markt verdrängen. Durch den Wettbewerb wird dieser Prozess angefacht, da Unternehmen nach Innovationen streben um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. [5] Die Innovationen führen zu Technischem Fortschritt mit dem Ziel: Steigerung der Produktivität. Das führt zu einer Senkung der Preise und somit wiederum zu einer Steigerung des Wettbewerbs. Der Technische Fortschritt ist dynamisch effizient, da Aufgrund der Produktivitätssteigerung weitere Anreize zu Innovationen gesetzt werden.

==> 3. Mögliche Folge des Technischen Fortschritts: Preissenkung

Zusammen mit dem Lernkurveneffekt (d.h. Senkung der Stückkosten bei Steigerung der Produktion aufgrund von Erfahrung der Arbeitskräfte) und der Humankapitalakkumulation (z.B. Steigerung des Bildungsgrades durch Fortbildung der Mitarbeiter) ist der technische Fortschritt also eine wichtige Quelle für Produktivitätssteigerung und Wirtschaftswachstum. [6]

Das Wachstum aufgrund des Lernkurveneffekts oder der Humankapitalakkumulation kommt jedoch aufgrund des sinkenden Grenznutzens (unter den neoklassischen Annahmen) im Gegensatz zum Technischen Fortschritt immer an seine Grenze. Allein der Technische Fortschritt ermöglicht ein langfristiges Wirtschaftswachstum.

==> 4. Mögliche Folge des Technischen Fortschritts: Langfristiges Wirtschaftswachstum

Die Bedeutung für das Wirtschaftswachstum belegen auch empirische Untersuchungen von 1994, nach denen der Beitrag des Technischen Fortschritts zum Wirtschaftswachstum je nach Berechnungsart zwischen 40% und 60% liegt. [2]

Berechnet wird der Technische Fortschritt nach Schumpeter aus der Differenz von Produktionswachstum und der reinen Veränderung des Faktoreinsatzes. Diese Differenz wird als „Residuum“ oder Restgröße bezeichnet. [7]

Technischer Fortschritt und Arbeitslosigkeit

Abb. 3: Preis- und Lohnentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland

Der technische Fortschritt bewirkt durch Weiterentwicklungen und Neuerungen eine Produktivitätssteigerung und Änderung von bisher als effizient angesehenen Input-Output-Verhältnissen. [1] (Siehe Abb. 1 und 2)

Basierend auf dieser Kenntnis hat David Ricardo in der 3. Auflage seiner „Principles of Political Economy and Taxation“ von 1821 die These aufgestellt, dass die Arbeitslosigkeit aufgrund des Technischen Fortschritts steigt, wenn die Nachfrage vorübergehend konstant bleibt. Diese These wird Freisetzungstheorie genannt. Auch Karl Marx schloss sich dieser These an.[8]

Freisetzungstheorie: Technischer Fortschritt steigt => Produktivität steigt => Nachfrage nach diesem Gut steigt nicht unbedingt => Weniger Arbeitskräfte werden benötigt => Arbeitslosigkeit steigt

Nach der Freisetzungstheorie hätte der Technische Fortschritt zur Folge, dass Arbeitslosigkeit entsteht. Ein bekanntes Beispiel, welches diese These veranschaulicht ist folgendes: In der Stecknadelbranche sind 10 Mitarbeiter angestellt. Nach der Einführung einer Maschine in den Betrieb werden diese 10 Mitarbeiter durch die Maschine ersetzt. Lediglich ein Mitarbeiter ist noch damit beschäftigt die Maschine zu bedienen. Die neue Maschine kann ein Vielfaches der Menge an Stecknadeln produzieren, welche die 10 Arbeiter herstellen konnten. Da die Nachfrage nach Stecknadeln nicht unbedingt aufgrund des höheren Angebots um mehr als ein Vielfaches steigt, kommt es zu Entlassungen in der Stecknadelindustrie. [8]

Folgender Einwand gegenüber der Freisetzungstheorie wird in der Kompensationstheorie erhoben: Durch den technischen Fortschritt wird nicht nur die Menge der produzierbaren Güter erhöht, auch der Preis für die produzierten Güter sinkt. Das hat zur Folge, dass das Realeinkommen steigt. Aufgrund des höheren Realeinkommens steigt der Konsum des betrachteten Gutes und anderer Güter. Der höhere Konsum führt zu Einstellungen in anderen Branchen. An das obige Beispiel anknüpfend würde der Preis für Stecknadeln aufgrund des höheren Angebotes sinken. Der Schneider kann das Geld für den Konsum anderer Güter verwenden. [8]

Kompensationstheorie: Technischer Fortschritt steigt => Produktivität steigt => Weniger Arbeitskräfte werden zur Produktion dieses Gutes benötigt => Preis des Gutes sinkt (Bei vollkommener Konkurrenz: Preis = Grenzkosten)

=> 5. Mögliche Folge des Technischen Fortschritts: Realeinkommen steigt => Nachfrage in anderen Branchen steigt => Verlagerung der Arbeitsplätze in andere Branchen


Der technische Fortschritt kann also beschäftigungsneutral sein, wenn eine technologische Veränderung eine höhere Nachfrage nach anderen Gütern auslöst und es so zu einer Wiedereinstellung der aufgrund der Rationalisierung frei gewordenen Arbeitskräfte kommt. [9] [10]

Kritiker entgegnen der Kompensationstheorie, dass trotz des technischen Fortschritts die Preise seit mehr als 50 Jahren in Höhe der Inflationsrate steigen. [8] Allerdings ist dem entgegenzuhalten, dass die Löhne langfristig sehr viel stärker steigen als die Preise. (Siehe Abb. 3). Die Realeinkommen sind also unter anderem aufgrund des Technischen Fortschritts gestiegen. [8]

Technischer Fortschritt in der Wachstumstheorie

Der Technische Fortschritt spielt in der neoklassischen Wachstumstheorie eine wichtige Rolle. Unter neoklassischen Annahmen ist der Technische Fortschritt eine wichtige Voraussetzung für langfristiges wirtschaftliches Wachstum. Erläutern lässt sich dies an folgendem Beispiel: [11]

Ein Landwirt produziert Getreide. Er hat eine begrenzte Menge an Arbeitern und Kapital in Form von Saatgut und Fläche Ackerland zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der neoklassischen Annahmen wird der Output mit jedem zusätzlichen Einsatz von Arbeit und Kapital wachsen. Der Grenzertrag des zusätzlichen Faktorinput wird so lange sinken, bis der Output bei steigendem Faktorinput nicht mehr weiter steigt. Lediglich eine Erhöhung des Inputs an Arbeit und Kapital kann den Output nur kurzfristig steigen lassen. [11]

Allein der Technische Fortschritt könnte es wie in diesem Beispiel ermöglichen, dass der Landwirt langfristig weiter den Output bzw. Grenzertrag steigern kann. [11] Beispiele für Technischen Fortschritt sind hier: Die Einführung von Dünger, der es ermöglicht, dass der Acker mehrmals im Jahr bestellt werden kann oder die Erfindung des Pfluges, der den Boden fruchtbarer macht.

Die Bedeutung des technischen Fortschritts wurde in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts als Wachstumsquelle einer Volkswirtschaft in Wachstumsmodellen wenig beachtet (Ausnahme: Schumpeter) [6]. Traditionelle Wachstumsmodelle sahen das Arbeitsangebot und das zur Verfügung stehende Kapital als Quellen volkswirtschaftlichen Wachstums. [12] Robert Solow (1957) war mit seinem neoklassischen Wachstumsmodell (Solow Wachstumsmodell) einer der ersten, die den technischen Fortschritt neben Arbeitsangebot und Kapital als eine Quelle in ein Wachstumsmodell integrierten. [13]

Im Solow-Modell (1957) AK-Modell von Rebelo (1991) und Uzawa-Lucas-Modell (1965) wird davon ausgegangen, dass der technische Fortschritt ein extern gegebener Faktor ist. [13] Dies implizierte, dass technischer Fortschritt nicht durch politische Maßnahmen veränderbar ist.

Erst Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde in den Modellen von Grossman-Helpman, Romer und Jones davon ausgegangen, dass technischer Fortschritt eine endogene beeinflussbare Variable ist. [13] Der Grundgedanke dabei ist, dass Forschung und Entwicklung das Wirtschaftswachstum beeinflussen. [12] Durch Förderung von Forschung und Entwicklung kann mit gezielter Wirtschaftspolitik das Wirtschaftswachstum beeinflusst werden.


Wirtschaftspolitische Maßnahmen

Folgende Maßnahmen zur Steuerung der Auswirkungen des Technischen Fortschritts auf die Umwelt, den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft lassen sich unter anderem aus dem vorangegangenen Artikel ableiten. Allerdings ist der Erfolg und die Umsetzung jeder einzelnen Maßnahme in einem zweiten Schritt aufzuzeigen.


Politische Maßnahmen zur Vermeidung negativer Folgen des Technischen Fortschritts

Um eine strukturelle Arbeitslosigkeit zu verhindern sollte eine Maßnahme der Politik sein, den Arbeitsmarkt im Sinne der Kompensationstheorie zu flexibilisieren. Ziel dabei ist es die aufgrund des technischen Fortschritts freigewordenen Arbeitskräfte in andere Branchen, deren Güter aufgrund der Realeinkommenserhöhung mehr nachgefragt werden, zu vermitteln, um sie so möglichst schnell in ein neues Arbeitsverhältnis zu führen.

Zur Beschleunigung des Übergangs in ein neues Arbeitsverhältnis kann die Politik auch gezielt Umschulungen und Weiterbildungsmaßnahmen fördern.

Desweiteren müssen die aufgrund des Technischen Fortschritts hervorgerufenen negativen oder positiven externen Effekte in die Gesetzgebung einbezogen werden. Beispiel für negative externe Effekte infolge des Technischen Fortschritts: Entwicklung des Verbrennungsmotors, der aufgrund des Ausstoßes von Abgasen einen Umweltschaden und damit volkswirtschaftlichen Schaden zur Folge hat.

Beispiel für positive externe Effekte infolge des Technischen Fortschritts: Ein Unternehmen betreibt Forschung, deren Ergebnisse der Öffentlichkeit frei zur Verfügung stehen. Instrumente zur Vermeidung negativer externer Effekte sind beispielsweise die Mineralölsteuer oder der Emissionsrechtehandel. Ein Instrument zur Vermeidung positiver externer Effekte ist die Einführung von Patenten.


Politische Maßnahmen zur Förderung des Technischen Fortschritts

Da der Technische Fortschritt wie bereits erwähnt dynamisch effizient ist und deshalb die Unternehmen auch ohne staatliches Handeln bestrebt sind Innovationen auf den Markt zu bringen ist staatliches Handeln zur Förderung von einzelnen Unternehmen nicht unbedingt nötig oder sogar schädlich. Die staatliche Förderung ist schädlichen, wenn es aufgrund derer zu einer Wettbewerbsverzerrung und daraufhin zu einem Wohlfahrtsverlust kommt.

Möglichkeiten der Politik den Technischen Fortschritt und somit das Wirtschaftswachstum voranzutreiben, ohne einen Einzelnen zu bevorteilen ist beispielsweise das zur Verfügung stellen von frei zugänglicher Grundlagenforschung und Ausbildung von Fachkräften.


Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 “ Brockhaus, Institut & F.A. Das Lexikon der Wirtschaft. Grundlegendes Wissen von A bis Z. Bd. 2. Auflage. Mannheim: Institut & F.A. Brockhaus, 2004.
  2. 2,0 2,1 2,2 “ Harabi, Najib. Technischer Fortschritt in der Schweiz: Empirische Ergebnisse aus industrieökonomischer Sicht. Zürich, Januar 1994., S. 18
  3. “ Dosi, G. „Sources, Procedures, and Microeconomic Effects of Innovation.“ Journal of Economic Literature, 1988: 1120-1171.
  4. 4,0 4,1 “ Geigant, F., D. Sobotka, und H.M. Westphal. Lexikon der Volkswirtschaft. München: Verlag Moderne Industrie, 1987.
  5. 5,0 5,1 “ Das Lexikon der Wirtschaft. Grundlegendes Wissen von A bis Z. Bd. 2. Auflage. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus, 2004.
  6. 6,0 6,1 “ Arnold, Lutz. Wachstumstheorie. München: Verlag Vahlen, 1997.
  7. “ Michalek, J. „Methoden der Messung des Technischen Fortschritts in der Landwirtschaft.“ Bd. 26. Münster-Hiltrup: Schriften der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus e.V., 1990.
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 “ van Suntum, Ulrich. Die unsichtbare Hand. 2. Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag, 2001., S. 117-125
  9. “ Gaese, Prof. Dr. oec. Hartmut. „http://www.tt.fh-koeln.de/publications/.“ 3. Juli 2006. http://www.rwl.info/infos/soxxx06c.pdf (Zugriff am 29. März 2008).
  10. “ Brockhaus, Bibliographisches Institut & F. A., Hrsg. Kompensationstheorie. Meyers Lexikonverlag. 27. Februar 2007. http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Kompensationstheorie&oldid=179514 (Zugriff am 13. April 2008)
  11. 11,0 11,1 11,2 “ Schlüter, Adré. „Technischer Fortschritt durch Informations- und Kommunikationstechnologien.“ Historical Social Research Vol. 27, No. 1 (2002): 171-189.
  12. 12,0 12,1 “ Rose, Klaus. Grundlagen der Wachstumstheorie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1991.
  13. 13,0 13,1 13,2 “ Cezanne, Wolfgang, und Lars Weber. „Neuere Entwicklungen in der Wachstumstheorie.“ WISU das Wirtschaftsstudium, Februar 2007: 247-254.

Literatur

  1. Ameco Datenbank. 26. April 2008. http://ec.europa.eu/economy_finance/indicators/annual_macro_economic_database/ameco_applet.htm (Zugriff am 26. April 2008).
  2. Arnold, Lutz. Wachstumstheorie. München: Verlag Vahlen, 1997., ISBN 3-8006-2242-4
  3. Brockhaus, Institut & F.A. Das Lexikon der Wirtschaft. Grundlegendes Wissen von A bis Z. Bd. 2. Auflage. Mannheim: Institut & F.A. Brockhaus, 2004.
  4. Cezanne, Wolfgang, und Lars Weber. „Neuere Entwicklungen in der Wachstumstheorie.“ WISU das Wirtschaftsstudium, Februar 2007: 247-254.
  5. Das Lexikon der Wirtschaft. Grundlegendes Wissen von A bis Z. Bd. 2. Auflage. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus, 2004.
  6. Dosi, G. „Sources, Procedures, and Microeconomic Effects of Innovation.“ Journal of Economic Literature, 1988: 1120-1171.
  7. Gaese, Prof. Dr. oec. Hartmut. „http://www.tt.fh-koeln.de/publications/ 3. Juli 2006. http://www.rwl.info/infos/soxxx06c.pdf (Zugriff am 29. März 2008).
  8. Geigant, F., D. Sobotka, und H.M. Westphal. Lexikon der Volkswirtschaft. München: Verlag Moderne Industrie, 1987.
  9. Harabi, Najib. Technischer Fortschritt in der Schweiz: Empirische Ergebnisse aus industrieökonomischer Sicht. Zürich, Januar 1994.
  10. Brockhaus, Bibliographisches Institut & F. A., Hrsg. Kompensationstheorie. Meyers Lexikonverlag. 27. Februar 2007. http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Kompensationstheorie&oldid=179514 (Zugriff am 13. April 2008).
  11. Michalek, J. „Methoden der Messung des Technischen Fortschritts in der Landwirtschaft.“ Bd. 26. Münster-Hiltrup: Schriften der #Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus e.V., 1990.
  12. Rose, Klaus. Grundlagen der Wachstumstheorie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1991., ISBN 3-525-03110-6
  13. Schlüter, Adré. „Technischer Fortschritt durch Informations- und Kommunikationstechnologien.“ Historical Social Research Vol. 27, No. 1 (2002): 171-189.
  14. Schön, H. „Technische Entwicklungstendenzen in der Agrarproduktion.“ Bd. 26. Münster-Hiltrup: Schriften der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus e.V., 1990.
  15. Schumpeter, J.A. Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung. Eine Untersuchung über. 7. Auflage. Berlin: Duncker & Humblot, 1993., ISBN 3-428-01388-3
  16. Solow, Robert M. „A Contribution to the Theory of Economic Groth.“ Quarterly Journal of Economics, Februar 1956: 65-94.
  17. van Suntum, Ulrich. Die unsichtbare Hand. 2. Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag, 2001., ISBN 3-540-41003-1

Weblinks

Ameco Datenbank - http://ec.europa.eu/economy_finance/indicators/annual_macro_economic_database/ameco_applet.htm

Elektronische Zeitschriftenbibliothek - http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml?bibid=FHJ&lang=de

Sektorale und räumliche Wirkungen des Technischen Fortschritts - http://www.rwl.info/infos/soxxx06c.pdf

Technischer Fortschritt in der Schweiz - http://mpra.ub.uni-muenchen.de/6725/1/MPRA_paper_6725.pdf