Deflation

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Definition

Unter Deflation versteht man den volkswirtschaftlichen Zustand eines allgemeinen und anhaltenden Rückgangs des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen. Deflation ist das Gegenteil von Inflation. Wenn man 100 Geldeinheiten für Waren im Jahr 1 ausgibt und die Deflationsrate 10 % beträgt, so kann man die gleiche Menge an Waren im Jahr 2 für 90 Geldeinheiten kaufen; der Reallohn steigt also. Erfahrungsgemäß geht eine Deflation mit einer Verringerung der umlaufenden Geldmenge und/oder der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes einher. Der Begriff Deflation wird jedoch auch auf andere spezielle volkswirtschaftliche Aggregate verwendet, zum Beispiel bei einem allgemeinen Sinken der Löhne wird auch von Lohndeflation gesprochen. Ein weiterer Spezialfall, der besondere Aufmerksamkeit erlangt hat, ist der Fall einer Vermögensdeflation. Wenn ein allgemeiner Fall der Preise für Vermögenswerte (Sachvermögen z. B. Immobilien, oder Geldvermögenswerte z. B. Aktien) eintritt, spricht man von einer Vermögensdeflation. (Teil-)Deflation kann gleichzeitig mit (Teil-)Inflation auftreten, z. B. Sinken von Grundstückspreisen bei gleichzeitigem Steigen von Energiepreisen, Grundsteuern etc., wobei hier eine Wechselwirkung bestehen kann.

Die Inflationsraten der Welt. Man beachte die geringe Anzahl an Ländern mit Deflation.

Ursachen von Deflation

Konsum- und Investitionszurückhaltung

Wenn sich eine Volkswirtschaft im Abschwung eines Konjunkturzyklus befindet, reagieren die Menschen vorsichtig. Sie erwarten, dass sich ihre Einkommenslage verschlechtern wird. Sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, und geben deshalb in der Erwartung eines zukünftig geringeren Einkommens und der daraus resultierenden Haltung der Existenzsicherung weniger Geld aus (Konsumstreik). Eine Zunahme der persönlichen finanziellen Rücklagen setzt allenfalls dann ein, wenn der Zustrom an Geld für die Person nicht so stark sinkt wie der Abfluss an Geld.

Auch die Unternehmen halten sich zurück. Es wird nur das Nötigste gekauft und wenig investiert (sogenannte Investitionszurückhaltung). Dieser Nachfragerückgang führt dazu, dass Unternehmen geringere Umsätze, also auch geringere Gewinne, verbuchen und im Anfangsstadium rationalisieren (häufig Entlassungen) oder schließlich, in letzter Instanz, zahlungsunfähig werden. Insgesamt sinkt nun die Gesamtgüternachfrage bei ungefähr gleich bleibendem Güterangebot (Nachfragelücke). Niedrigere Gewinne haben noch den weiteren Nachteil, dass sie die Investitionslust der Unternehmen dämpfen und damit den Teufelskreis weiter anheizen. Auch der Aktienmarkt leidet unter der Deflation, da auch die Kapitalanleger negative Erwartungen haben. Hinzu kommt, dass durch die geringeren Gewinne das Fallen der Kurse verstärkt wird.

Lohndeflation

Wegen der positiven Rückkopplung der Entwicklung von Löhnen und Preisen (Lohn-Preis-Spirale) führt eine Deflation bzw. Lohndeflation zu einem sich kumulativ selbstverstärkenden Prozess in einer Volkswirtschaft, bei dem Güter- und Faktorpreise gleichzeitig fallen. Bilden sich langfristige Deflationserwartungen heraus, fällt es der Zentralbank äußerst schwer, diese durch eine expansive Geldpolitik zu brechen. Dieses Phänomen wird als Liquiditätsfalle bezeichnet: Auf Grund verfestigter Deflationserwartungen in der Wirtschaft bieten selbst nominale Zinsen von Null Prozent keine Anreize für die Kreditvergabe durch Geschäftsbanken an Investoren oder Konsumenten.

Die Kreditrisiken der Gläubiger gegenüber den potenziellen Schuldnern werden von den Gläubigern auf Grund der allgemeinen Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftsentwicklung in Folge der Deflation höher als die durch die Kreditvergabe für die Gläubiger erzielbaren Zinserlöse angesehen. Kreditrationierung durch die Geschäftsbanken verhindert dann, dass die potenziell vorhandene Liquidität durch die Nullzinspolitik der Zentralbank in effektive Nachfrage bei Investoren und Konsumenten umgesetzt werden kann, was über steigende Kreditvergabe durch Geschäftsbanken durchaus möglich wäre. Erst wenn wieder Vertrauen in der Wirtschaft an ein nahes Ende der Deflation entsteht, löst sich die Liquiditätsfalle, in der die Geldpolitik steckt, auf, und der normale Wirkungszusammenhang stellt sich wieder her.

Reduktion der Staatsausgaben

Eine weitere mögliche Quelle für Deflation ist der Staatssektor. Wenn eine Regierung die Staatsausgaben drastisch kürzt, etwa um ein Budgetdefizit zu verringern oder einen Budgetüberschuss zu erzielen, fällt die staatliche Nachfrage auf den Märkten kleiner aus, und man gelangt wieder bei gleich bleibendem Angebot zu einer Nachfragelücke.

Außenwirtschaftliche Ursachen

Auch das Ausland kann Auslöser eines deflationsbringenden Angebotsüberschusses sein.

Erstens, wenn die Nachfrage aus dem Ausland wegbricht, weil dort die Konjunktur lahmt (beispielsweise wegen einer Weltwirtschaftskrise), so trifft dies auch die eigene Volkswirtschaft, vor allem wenn der Exportanteil groß ist.

Zweitens kann eine Aufwertung der eigenen Währung Auslöser der Deflation sein. Sie macht zum einen die Ausfuhren für die ausländischen Kunden teurer. Wenn etwa der Euro gegenüber dem US-Dollar steigt, erhöhen sich die Dollarpreise für deutsche Autos in den USA und die Nachfrage nach deutschen Autos sinkt. Gleichzeitig macht die Aufwertung der Inlandswährung Importprodukte günstiger. Dies schlägt sich direkt im inländischen Preisniveau nieder.

Drittens kann ein Angebotsüberschuss im Inland auch entstehen, wenn ausländische Märkte sich abschotten, etwa durch Zoll oder andere protektionistische Maßnahmen.

Monetäre Ursachen

Nach monetaristischer Vorstellung sind Inflation und Deflation immer und überall ein monetäres Phänomen (Milton Friedman). Die dahinterstehende Idee ist, dass eine restriktive Geldpolitik (Erhöhung der Mindestreserve, Steigerung des Zinssatzes) über die Quantitätsgleichung zu niedrigeren Preisen führen.

Doch auch nach nicht-monetaristischer Sicht führt eine restriktive Geldpolitik zu Deflation, da sie (beispielsweise durch die höheren Zentralbankzinsen) die gesamtwirtschaftliche Nachfrage dämpft.


Auswirkungen von Deflation

Direkte Auswirkungen

Zunächst gehen von einer Deflation die entgegengesetzten direkten Effekte aus wie von einer Inflation; Schuldner werden benachteiligt, da ihre über Kredite finanzierten Sachgüter an Wert verlieren, sie aber nach wie vor den gleichen anfangs festgesetzten monetären Wert begleichen müssen. Hingegen profitieren Gläubiger von einer Deflation, da ihr Kapital nun – zinsbereinigt – einen höheren Wert hat als am Anfang der Periode. Die Kaufkraft der Konsumenten steigt, was somit allen zu Gute kommt. Problematisch ist die Deflation nur, weil nicht alle Preise frei und damit anpassungsfähig sind. Bei einer konstanten Geldmenge würde sich die Produktivitätssteigerung direkt auf die Preise auswirken.

Indirekte Auswirkungen

„Klassische Deflationen“ in Form von massivem Preisverfall über breite Güter- und Dienstleistungsangebote hinweg hatten früher, z. B. zur Zeit der Weltwirtschaftskrise um 1930, einmal eine starke Tendenz zu einer gewissen Dauerhaftigkeit. Litt ein Land einmal unter einer deflationären Phase, so war die Gefahr einer selbsterhaltenden bzw. sogar selbstverstärkenden Tendenz sehr groß: Sinkende Preise führten zu einer merklichen Kaufzurückhaltung der Konsumenten, da diese mit weiter sinkenden Preisen rechnen konnten. Die sinkende Nachfrage wiederum bewirkte eine niedrigere Auslastung der Produktionskapazitäten und damit weiter sinkende Preise. Diesen Kreislauf bezeichnet man im Allgemeinen als Deflationsspirale.

Dass jedoch eine allgemeine Deflation (Klassischer Art von 1930) heute noch einmal entstehen könnte – ist auszuschließen, da die Geldmenge M3 jetzt ungleich schneller durch die fiat money-„Produktion“ der Zentralbanken (auch als Konjunkturprogramm bezeichnet) zusammen mit den Kreditgeldschöpfungen der Geschäftsbanken ansteigt als die real verfügbaren Güter- und Dienstleistungsmengen. Zum Beispiel war der Inflationsindex der USA seit 1967 nur noch positiv – aber in den Jahren vor 1967 auch noch einige mal (zumindest leicht) negativ! Auf Teilmärkten, wie z. B. bei Immobilien oder Aktien, sind jedoch Teil-Deflationen von längerer Dauer auch heute noch als Reaktion verausgegangener überhöhter Spekulationsblasen durchaus möglich.

Gegenmaßnahmen

Bis in die 1930er Jahre glaubten die meisten Volkswirte, dass eine Deflation sich durch das freie Spiel der Marktkräfte selbst überwindet. Die Weltwirtschaftskrise widerlegte diese Theorie. Das sinkende Preisniveau führte ohne staatliche Eingriffe nicht zu einer steigenden Nachfrage. So konnten Franklin D. Roosevelt mit dem New Deal und die deutsche Regierung unter Hitler und Hjalmar Schacht als Reichsbankdirektor mit den Mefo-Wechseln die Deflation erfolgreich innerhalb weniger Jahre bekämpfen. Dazu erhöhten sie die Geldmenge und die Staatsausgaben in Form von Investitionsprogrammen. In den USA wurden auch die bankrotten Banken verstaatlicht und so wieder aufgebaut.

Aus diesen Erfahrungen ergeben sich die möglichen Gegenmaßnahmen gegen eine Deflation.

Geldpolitik

Als Geldpolitik werden alle wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Zentralbank bezeichnet. Da sie eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Inflation übernehmen, sind sie auch bei der Bekämpfung von Deflation wichtig. So ist z. B. die Europäische Zentralbank verpflichtet, Preisniveaustabilität (und somit weder De- noch Inflation) anzustreben. Ihr selbst gestecktes Preisziel sieht die EZB bei einem Wachstum des HVPI (harmonisierter Verbraucherpreisindex) von knapp unter zwei Prozent.

Zur Bekämpfung einer Deflation greifen Zentralbanken im Allgemeinen zu Zinssenkungen. Oft führt dies aber zum keynesianisch als Liquiditätsfalle bezeichneten Zustand nicht mehr weiter steigender Geldnachfrage bzw. zu Zinsen nahe am Nullpunkt. Somit kann eine expansive Geldpolitik über die Zinsen nicht mehr erreicht werden. Als geldpolitische Gegenmaßnahme verbleibt somit hauptsächlich die Offenmarktpolitik – die Zentralbank eines Landes kann am Markt befindliche Anlageformen (beispielsweise Kreditforderungen von Geschäftsbanken) aufkaufen, um somit die Geldmenge trotz Null-Zinsen weiter ausdehnen zu können.

Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik

Aus einer deflationären Situation gelangt eine Volkswirtschaft auch durch eine nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik. Roosevelts und Hitlers Wirtschaftsminister bekämpften die Weltwirtschaftskrise 1929 unter anderem durch massive Investitionsprogramme des Staates. John Maynard Keynes schuf für diese Politik 1936 eine theoretische Grundlage. Der Staat erhöht seine Nachfrage, etwa durch Beschäftigungs- und Bauprogramme – auch auf Kredit (Deficit spending) – und senkt die Steuern, um eine Initialzündung für die Volkswirtschaft zu leisten. Seit der Weltwirtschaftskrise hat es bis auf die Deflation in Japan seit den frühen 90er-Jahren keine Deflationen mehr gegeben.

Allerdings führen diese Maßnahmen in der Regel zu stark ansteigender Staatsverschuldung (höhere Ausgaben bei tendenziell sinkenden Steuereinnahmen). Besonders wenn man diese Politik in einer nicht-deflationären Situation anwendet, führt dies im Extremfall zu einer Herabsetzung der Kreditwürdigkeit des Staates, zu Kapitalexporten, gar zu einer Kapitalflucht oder zu einer Erhöhung des Realzinses für langfristige Kredite.

Sonstige Gegenmaßnahmen

Neben einer expansiven Geldpolitik der Zentralbank und einer auf Nachfrageförderung ausgerichteten Wirtschaftspolitik werden auch andere, jedoch von Politik und Wissenschaft kaum beachtete Lösungsvorschläge gemacht. So fordert die Freiwirtschaftslehre die Einführung einer Geldumlaufgebühr als drittes geldpolitisches Instrument der Zentralbank (neben Geldmenge und Zinssatz). Weiterhin könne eine Deflation auch durch private Initiativen wie Tauschringe und/oder durch Ausgabe einer privaten Komplementärwährung bekämpft werden.

Deflationen in der Geschichte

Globale Deflation 1930

Die letzte große weltweit wirksame Deflation gab es in der Weltwirtschaftskrise der frühen 1930er Jahre. Verantwortlich dafür waren die Überproduktion nach dem Ersten Weltkrieg, der Schwarze Donnerstag an den US-Börsen und die verfehlte Politik der US-Notenbank, die die Geldmenge um 30 % senkte. Besonders dramatisch waren die Auswirkungen in Deutschland, da das umlaufende Geld zu 40 % durch Gold und Devisen gedeckt sein musste. Die eigenen Probleme veranlassten die USA, ihre hohen Kredite an Deutschland zurückzufordern. Da diese Schulden hauptsächlich in Gold beglichen wurden, sank die angepasste Geldmenge drastisch. Der Geldumlauf verringerte sich folglich ebenso schnell. Die Gehälter sanken, die Preise brachen ein und die Arbeitslosenzahlen stiegen auf mehr als sechs Millionen, was einem Anteil von 20 % der Erwerbsbevölkerung entsprach. Die damalige Regierung und die Arbeitgeber fachten die Krise noch weiter an, da sie durch Sparmaßnahmen und Lohnkürzungen die Deflation verschärften.

Rezession in Japan Ende der 1990er

Ab Mitte der 1990er litt Japan unter kaum noch steigenden, tendenziell sogar fallenden Preisen verbunden mit einer starken Rezession und einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Als Auslöser für die japanische Krise werden im Allgemeinen die Finanzmärkte gesehen. So stieg der japanische Aktienindex Nikkei 225 zwischen 1985 und 1989 von 13.000 auf über 35.000 Punkte – innerhalb von nur vier Jahren verdreifachte sich der Preis einer durchschnittlichen japanischen Aktie sich fast. Ähnlich wie die Aktienkurse entwickelten sich auch andere Vermögenspreise – z. B. für Immobilien und Grundstücke. Die meisten Ökonomen deuteten dies als eine Bubble-Economy, die sich zuerst ausdehnte und dann platzte.

Der Nikkei 225 Index von 1977 bis 2007

In der Folge fiel der Nikkei-Index von 1990 bis 1992 auf 16.000 Punkte. Offensichtlich führte der enorme Vermögensanstieg in den 1980ern zu einem Boom bei der Nachfrage nach japanischen Waren und Dienstleistungen, dem jedoch nach dem Platzen der Blase eine nicht minder starke Rezession folgte; die starken Verluste der Vermögenspreise (wie Aktien oder Immobilien) veranlassten die japanischen Konsumenten zu einem wesentlich stärkeren Sparverhalten. Die daraus folgende Konsumzurückhaltung führte zu einer Unterauslastung der Produktionskapazitäten und der oben beschriebenen Deflationsspirale.

Der japanische Staat reagierte zeitverzögert mit einer expansiven Geld- und Fiskalpolitik. Allerdings gelang ihm dadurch keine nennenswerte Besserung der Lage, so dass die Möglichkeiten beider Wirtschaftspolitiken relativ rasch erschöpft waren; die Zentralbankzinsen lagen in Japan über Jahre nahe oder bei null und Japan ist heute auf Grund seines Deficit spending das mit Abstand am stärksten (öffentlich) verschuldete Industrieland der Welt.

Eine teilweise Beendigung der Krise gelang erst 2003 und 2004 durch eine konsequente Restrukturierungspolitik verbunden mit dem Aufkauf fauler Kredite durch die Zentralbank.

Verschuldungskrise in Argentinien 2001

In den 90er Jahren litt Argentinien unter Hyperinflation. Um diese zu stoppen, wurde ein Currency Board, über welches sich das Land an den US-Dollar band, eingerichtet. Die Inflation konnte so zunächst deutlich zurückgefahren werden. Allerdings schaffte es der Staat nicht, seine Verschuldung in den Griff zu bekommen. Vor allem konnten nicht genügend Steuern eingetrieben werden. Infolge der Asienkrise ab 1998 bewerteten die Anleger auch Argentinien und den argentinischen Peso als Anlagemöglichkeit neu und verloren wegen der Überschuldung des Landes das Vertrauen. Das in der Folge abgezogene ausländische Kapital verschärfte die Krise und zwang das argentinische Currency Board zu einer kontinuierlichen Erhöhung der inländischen Zinsen, um die Geldmenge an die schwindenden Devisenreserven anzupassen. Die Hochzinspolitik brachte aber Konsum und Investitionen zum Einbruch und führte zu einem starken Rückgang der Preise. Anfang 2002 gab Argentinien seine Wechselkursbindung auf.

Literatur

  • Ben S. Bernanke, Deflation: Making Sure „It“ Doesn’t Happen Here, Remarks by Governor Ben S. Bernanke Before the National Economists Club, Washington, D. C. November 21, 2002
  • Michael Bordo & Andrew Filardo, Deflation and monetary policy in a historiscal perspective: remembering the past or being condemned to repeat it?, In: Economic Policy, October 2005, S. 799–844.
  • Deutsche Bundesbank, Zur Diskussion über Deflationsgefahren in Deutschland, In: Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Juni 2003, S. 15–28
  • Georg Erber, Deflationsgefahr in Deutschland und die Geldpolitik der EZB. In: Ifo-Schnelldienst 56 (2003), 11, S. 3–9
  • Charles Goodhart und Boris Hofmann, Deflation, credit and asset prices, In: Deflation – Current and Historical Perspectives, Hrsg. Richard C. K. Burdekin & Pierre L. Siklos, Cambridge University Press, Cambridge.
  • International Monetary Fund, Deflation: Determinants, Risks, and Policy Options – Findings of an Independent Task Force, Washington D. C., April 30, 2003.
  • Otmar Issing, The euro after four years: is there a risk of deflation?, 16th European Finance Convention, 2 December 2002, London, Europäische Zentralbank, Frankfurt am Main
  • Jürgen Kromphardt, Lohnpolitik bei möglicher Deflation, In: Wirtschaftsdienst, 83. Jg. (2003), Heft 8, S. 501–508
  • Paul Krugman, Its Baaaaack: Japan’s Slump and the Return of the Liquidity Trap, In: Brookings Papers on Economic Activity 2, (1998), S. 137–205
  • Stephan Paul, Stefan Stein & Jörg Thieme, Deflation, Kreditklemme, Bankenkrise – Erwacht Deutschlands Finanzindustrie 2004 aus ihrem (medialen) Albtraum? In: Ifo-Schnelldienst 57 (2004), 1, S. 14–24

Weblinks